Der mollige Chris Brander (Ryan Reynolds) & die gut aussehende Jamie Palamino (Amy Smart) waren in der High School die besten Freunde. Um genau zu sein waren Sie “nur” Freunde. Chris hätte gerne mehr gehabt. Nach ein paar Jahren hat er sich komplett anders entwickelt. Er arbeitet für ein Musiklabel, sieht gut aus und hat viel Geld. Durch einen Zufall ist er mal wieder in seiner Heimatstadt und findet einer Bar Jamie wieder. Von da an versucht er nur noch, mehr als nur ein Freund zu sein.
Der Film “Just Friends” (in Deutschland “Wild X-Mas”) ist nicht unbedingt eine typische Teenie-Komödie, sondern versucht einen gewissen Grad an Ernsthaftigkeit einzubringen. Dies geschieht sogar recht gut und es fallen nur wenige Situationen negativ und nervig auf. Insbesonderes Ryan Reynolds gefällt mir ziemlich gut und macht seinen Job sehr ordentlich, ebenso wie Amy Smart. Die Story ansich gibt zwar nicht viel her, aber der Film wird dennoch selten langweilig. Insbesonderes das nervige Pop-Prinzeßchen Samantha James (Anna Faris), welche von Chris die möchtegern Freundin spielt, hat einige sehr gute Sprüche parat und lockert den Film in einigen Situationen auf.
Fazit:
Insgesamt ist Just Friends eine nette Komödie, welche mit zwei sehr gut besetzten Hauptrollen aufwarten kann. Allein dadurch lohnt sich der Film schon. Denn die Story allein reizt niemanden mehr vor dem Ofen hervor und die Witze sind stark an American Pie angelehnt, welche ich persönlich ebenfalls langsam satt hab. Für eine nette Abendunterhaltung reicht “Just Friends” aber dennoch aus.
Colin Sullivan (Matt Damon) wurde durch den Drogenboss Frank Costello (Jack Nicholson) während seiner Kindheit behütet und bleibt diesem selbst bei seiner Arbeit loyal. Er ist Special Agent beim FBI und soll dort seinen vermeintlichen Feind, aber für ihn persönlich fast schon Vater, ausfindig machen. Ebenfalls als Maulwurf, jedoch auf der anderen Seite des Spiels befindet sich Billy Costigan (Leonardo DiCaprio). Er spielt Gauner unter den Fittichen von Frank und ist von der Polizei geschickt. Wer findet nun wen zu erst und welcher Maulwurf fliegt als Erstes auf…
Ein Großteil des Films handelt von der Suche der beiden Maulwürfe und genau dort liegt auch seine Stärke. Der Film erzeugt eine sehr tiefe Atmosphäre und kann allein durch seine genialen Schauspieler punkten. Ich hätte nie gedacht, dass ich selber mal die Rolle von Leonardo DiCaprio gut finden würde oder ihn wegen seiner schauspielerischen Leistung loben würde, aber er macht seine Arbeit hier wirklich gut und seine Rolle kommt wahnsinnig gut rüber. Auch wenn der Film von den vielen und langen Dialogen lebt, so wird er in keiner Sekunde wirklich langweilig und kann vollends überzeugen und schließlich gibt es doch die eine oder andere spannende Action-Szene. Als weiteren großen Pluspunkt, was ich noch erwähnen möchte, ist die unheimlich gelungene Musikuntermalung. Sie passt sich wunderbar den einzelnen Szenen an und präsentiert sich auch mal rockig Irisch.
Fazit:
Insgesamt wird bei “The Departed” eine so gelungene Spannung erzeugt, dass man gar nicht abwarten kann, wie der Film ausgeht. Gegen Ende wird er zwar unerwartet schnell und fast schon hektisch im Vergleich zum vorherigen Teil, aber der Atmosphäre tut dies kein Abbruch. Man kann sich hier auf 151 spannende und gut durchdachte Mafia Minuten freuen welche durch die unglaublich guten Schauspieler nur noch verstärkt werden.
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