Um genau zu sein, war es sogar das erste Konzert in Stuttgart (mal ausgenommen von Esslingen, wo Tomte schlechte bzw. langweilige Erfahrungen gemacht hat). Und vielleicht lag es genau daran, dass die Leute nicht wirklich begeistert waren. Ich gebe ja auch gerne zu, dass Tomte nicht die “Rock-Band” schlechthin ist. Aber irgendwie wurde die Musik nicht unbedingt so aufgenommen wie erwünscht, was sich in einigen “bösen” Bemerkungen von Thees Uhlmann (der Sänger) wiederspiegelte.
Zumindest zum Ende wurde es dann doch etwas besser, lockerer und die Leute fanden’s dann wohl doch ganz gut.
Ich für meinen Teil habe mich köstlich amüsiert und geniale Musik gehört. Bei so poetischen und ernsthaften Texten kann man sich kaum vorstellen, dass Tomte es wirklich schafft die Ansagen extrem witzig zu gestalten.
Ich hoffe, dass Tomte nicht das erste und letzte mal in Stuttgart gespielt hat. Und beim nächsten Mal will ich endlich “Auf meinen Schultern” hören…
PS: Manche mögen sich fragen, wer jetzt eigentlich Irene ist. Wenn es jemand wissen will, so möge er sich doch bitte bei mir melden.

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